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  • #17

    Mandy S. (Donnerstag, 03 Dezember 2009 16:01)

    ATEAM:
    Ich war kürzlich mit Abenteuerteam in Costa Rica, das war klasse, alles junge und aktive Leute von 20 bis 50 Jahre und wir hatten eine Menge Spass. Es gab ein paar Kleinigkeiten und Probleme mit Abenteuerteam, aber da kann drüber hinwegsehen wenn die reise erste sahne ist.

    Djoser & Worldinsight
    Letztes Jahr war ich insgesamt 2 x mit Djoser und Worldinsight unterwegs, ist ja fast ein und dieselbe Firma, Worldinsight hat sich von Djoser abgekapselt. Reise usw. alles gut, aber "soooo langweilig": In den Gruppen waren nur Schlappschwänze, Rentner und Langeweiler im Alter von 29 bis 74 Jahre.

    , denn dort waren nur Rentner dabei.

  • #16

    MartinNies (Sonntag, 15 November 2009 09:14)

    Erfahrungen einer Kamtschatka-Reise
    Reise mit Wigwam-Tours aus Waltenhofen Traumhaftes Land, gute Organisation

    Ich möchte von meiner Kamtschatka-Reise berichten, die ich vom 15. August bis 4. September unternommen und bei Wigwam-Tours gebucht hatte.

    Zunächst einmal: dieses Land ist ein Abenteuer und so wurde es auch in der Tourbeschreibung des Veranstalters beschrieben. Alle Teilnehmer sind gut beraten, wenn sie die spezifischen Eigenheiten des Landes annehmen und flexibel bleiben. Kamtschatka ist neun Zeitzonen von Moskau entfernt und in vielen Bereichen auch so „weit weg“. Für uns Europäer mit einer oft übermäßigen mitteleuropäischen Genauigkeit ist dies oft eine ungewohnte Situation. In Russland ticken die Uhren anders, in Kamtschatka ticken sie doppelt anders.

    Unsere Gruppe umfasste elf Reiseteilnehmer, eine optimale Zahl für diese Expedition, die uns zunächst von der Hauptstadt Petropavlovsk rund 400 Kilometer in den Norden des Landes führte. In der Umgebung des Tolbachik, einem 3682m hoher Vulkan, konnten wir unser Basislager aufschlagen. Das Panorama dort ist überwältigend. Man muss sich eine von Gletschern überzogene Vulkankette vorstellen, herausragend ist der 4835 Meter hohe Klyuchevskaja, der höchste Vulkan Eurasiens. Beeindruckend sind auch das Farbenspiel der rot-braunen Gesteine in den Kratern und vor allem die Abgeschiedenheit und die Stille.
    Allerdings lief nicht alles nach Plan: Wegen des zu hohen Wasserstandes eines Schmelzwasserflusses mussten wir eine weitere Nacht am Tolbachik campieren, da der Fluss unpassierbar war. Die russische Crew hat jedoch nach der Rückkehr ins Tal alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Tag an anderer Stelle nachzuholen, sodass kein Programmpunkt ausfallen musste.

    Nach der Überquerung des Flusses Kamtschatka (mit dem gleichnamigen Namen des Landes) ging es unter anderem über Schotterpisten nach Esso. Das 2000 Seelen Kaff ist die größte Ansieldung im Norden Kamtschatkas. Dementsprechend einsam ist es außerhalb dieses Ortes. Wir trafen auch auf indigene Bevölkerungsgruppen, der Ewenen und Korjaken, Nomaden, die im Sommer mit ihren Rentieren durch die Tundra streifen. Zwei Tage verbrachten wir in einer einfachen aber zufriedenstellenden Unterkunft.

    Mein persönliches Highlight war die Flusswanderung auf dem Bystraja. Nach der anstrengenden Tour des Vortages ging es drei Tage lang auf dem Fluss treibend dahin. Die volle Portion Naturgenuss gab es abends beim Lagerfeuer mit frischem Lachs und Forelle. Hier wurde auch der gute Gruppenzusammenhalt deutlich. Alle Teilnehmer arbeiteten zusammen und waren ausgesprochen umgänglich. Ich hatte das Gefühl, dass die Reiseleitung mit der russischen Crew vor Ort die Dinge sehr gut koordinierte. Mit einem Allrad-LKW hat uns der zwar manchmal mürrische, aber trotzdem überaus freundliche russische Fahrer überall sicher hingebracht.

    Mit der Mutnovski-Region besuchten wir eine weitere imposante Vulkanlandschaft inmitten unberührter Natur. Übernachtet wurde in Zelten, das Kochen übernahmen wie gewohnt unser deutscher Reisebegleiter und russische Helfer. Die Verpflegung war an die dortigen Verhältnisse angepasst, es gab viel Fisch und Reis.

    Geendet hat die Tour in Petropavlovsk, das war auch der Startort. Die Lage dieser Stadt zwischen dem Pazifik und den Vulkanen verleiht dem Ort einen besonderen Flair, der auch vom Mythos des ehemaligen U-Boot-Hafens (Pazifikflotte) lebt. Schon zu Beginn der Reise hatten wir die Stadt kennen gelernt und uns auf das Land eingestimmt. Auf den zahlreichen lebendigen Märkten konnten wir dabei direkt in das Leben der einheimischen Bevölkerung eintauchen.

    Fazit: eine sehr gelungene Reise mit einer angenehmen Reisegruppe, bei der zwar einige Male improvisiert werden musste und der Zeitplan nicht minutiös eingehalten werden konnte, aber das war der Gruppe ja durch die Vorinformationen durch Wigwam-Tours bekannt. Ich kann diese Reise getrost weiter empfehlen.

  • #15

    Ralph (Donnerstag, 05 November 2009 20:53)

    Ich bin bisher mit Wigwam, Abenteuerteam und Schulz Aktiv verreist. Insgesamt haben alle Reiseanbieter meiner Erwartungen erfüllt. Bei Abenteuerteam waren die Teilnehmer etwas oft Singles und etwas jünger. Bei Schulz und Wigwam viele Paare und Rentner. Die Reisen waren auf jeden Fall klasse!

  • #14

    Christina (Montag, 02 November 2009 17:58)

    Hallo, ich war schon mit Frosch Sportreisen, Abenteuerteam und Djoser unterwegs. Alle 3 Reiseveranstalter machen gute Reisen und im Grunde lief immer alles gut ab. Am witzigsten sind aber die Reisen von Abenteuerteam, denn da ist der Name schon Programm.

  • #13

    Susi (Donnerstag, 27 August 2009 10:09)

    Moin, ich bin früher immer mit Freundinnen pauschal ab in den Süden geflogen. Dann haben wir auf Ebay eine Kanutour von Abenteuerteam entdeckt. Seit dieser Woche in der Wildnis war ich insgesamt drei Mal mit Abenteuerteam unterwegs. Es hat immer sehr viel Spass gemacht und es waren sehr gute Reisen. Vor allem sind die Gruppen gut gemischt, es gibt keine Kinder und keine Rentner. Auf meinen Touren waren die Teilnehmer ab 23 Jahre aufwärts alt und ich glaube maximal Anfang 50. Insgesamt ist Abenteuerteam etwas chaotisch aber auch dafür spontan und kreativ. Das Personal hat hier ziemlich gute Laune und dafür nehme ich die Pannen sind nicht so ernst und genieße den Spass mit Reiseleiter und Gruppe. Note: 2+

  • #12

    schandmaul (Samstag, 15 August 2009 11:20)

    Sehr gutes Grundprinzip der Seite, da hier NUR die Kritik gefragt ist, ohne dass irgendwelche Zusatzangebote präsentiert werden. Gibt leider keien Kontaktmöglichkeit zu Euch, sonst würde ich noch eine Stimmensammlung zu den einzelnen Veranstaltern empfehlen, damit man sich schnell mal einen Überblick verschaffen kann. Sonst wird es spätestens beim 100ten Eintrag doch eine tierische Sucharbeit ;-).

    [Iro]

  • #11

    Kerstin (Mittwoch, 29 Juli 2009 00:19)

    Ich war mit Wigwam in Afrika und kann nur Gutes berichten.
    Hat alles super geklappt, viel Spaß gemacht und mir viele neue
    Eindrücke beschert Man muss sich bei so einer Art Reise eben bewusst
    sein, dass man keine Infrastruktur wie in Deutschland erwarten darf. Wer
    das unbedingt braucht, sollte eher auf Malle Urlaub machen :-)

  • #10

    Reinhold (Donnerstag, 09 Juli 2009 14:22)

    Ich war schon mit Wikinger, Frosch und Abenteuerteam unterwegs. Insgesamt sind alle Anbieter gut und die Reisen haben mir Menge Spass gemacht.

  • #9

    Familie Sonsbeck (Samstag, 27 Juni 2009 15:33)

    Mit drei Kindern ist die Auswahl an Reiseveranstaltern für Familienreisen leider nicht sehr groß.
    Wir verreisen seit vielen Jahrn mit Waschbär-Reisen bzw. Travel To Nature und sind immer wieder begeistert.

  • #8

    Sonja (Samstag, 27 Juni 2009 14:02)

    Ich war schon mit Diamir, Frosch und Abenteuerteam unterwegs. Ich finde alle Reiseveranstalter sehr gut. Bei Frosch sind die Gruppen etwas grösser und bei Abenteuerteam immer etwas kleiner. Alle bekommen von mir Note 2 !

  • #7

    Tim aus München (Samstag, 16 Mai 2009 17:24)

    Ich war mit Abenteuerteam.com schon in Venezuela, Schweden und Finnland. Insgesamt war ich immer sehr zufrieden und ich kann den Reiseveranstalter weiterempfehlen. Die Teilnehmer waren bei mir immer 20 - 50 Jahre alt und viele Singles auf der reise. das fand ich besonders gut!

  • #6

    Astrid (Donnerstag, 14 Mai 2009 14:21)

    Ich kann Jürgen nur beipflichten. Einmal WIGWAM nie mehr
    WIGWAM!

  • #5

    Juergen (Freitag, 01 Mai 2009 17:08)

    Wir hatten mit WIGWAM-Tours aus Waltenhofen eine Kamtschatkareise vom 16.8.2008 bis 05.9.2008 unternommen.
    Diese Reise war für uns ein Albtraum und sehr schlecht organisiert.Der gesamte Reiseverlauf war gekennzeichnet durch schwerste organisatorische Reisemängel wie auch massive Sicherheitsmängel, die diese Reise für uns zum Horrortrip machte.
    Hier die einzelnen Mängel in Kurzform:
    1. WIGWAM - Naturreisen hatte den russischen Vertragspartnern zu Beginn der Reise nicht die gesamten Vertragsgelder überwiesen. Dies wollten die Russen aber plötzlich während der Reise so nicht akzeptieren. Auch der russische Reiseleiter, der gleichzeitig auch der Truckfahrer war, hatte auch nur eine Anzahlung vom Reiseveranstalter erhalten.Somit war unklar ist, ob und inwieweit er als Fahrer uns weiterhin zur Verfügung steht.
    Denn der russische Reiseleiter hatte damit täglich gedroht, nicht mehr die Reiseteilnehmer weiterzubefördern, wenn er nicht endlich das noch ausstehende Vertragsgeld vom WIGWAM-Tours erhält.
    So bestand die Gefahr das sich der russischen Reiseleiter „ sich über Nacht „ heimlich verabschieden wird und die gesamte Reisegruppe einfach zurückläßt.
    Der Höhepunkt eskalierte dann, als alle Reisenden dann von der russischen Rafting-Gruppe vor das Hotel zitiert wurden.
    Hier hat man der ganzen Reisegruppe mitgeteilt, dass der Reiseveranstalter nicht die ganze Vertragssumme überwiesen hat und hier noch Vertragsgelder ausstehen.
    Und sollten wir jetzt nicht bereit sein sofort aus eigener Tasche die Reise weiter zu finanzieren
    so wird die gesamte russische Crew abgezogen und wir bleiben auf eigene Gefahr und Kosten zurück.
    Erst durch den privaten finanziellen Einsatz einiger Mitreisender und endlosen Diskussionen des Reiseleiters mit den Russen hatten sich die russischen Vertragspartner vorerst weiter erklärt, die Reise weiter fort zu führen.
    Hierdurch ist Urlaubsqualität verloren gegangen.
    Auch nach der Reise erfolgt vom Reiseveranstalter keine Reaktion.Keine Entschuldigung.Kein finanzielles ntgegenkommen.Nur Schweigen.
    Weitere Reisemängel:
    2. ein fehlendes großes Gemeinschaftszelt:
    Es war nur ein viel zu kleines Gemeinschaftszelt vorhanden.
    Nur 2 Reiseteilnehmer hatten eine Sitz- und/oder Unterstellmöglichkeit.
    3. mangelnde Sitzgelegenheiten
    Zu wenig Sitzgelegenheiten waren vorhanden.
    Nur 4 Klappstühle für 11 Personen gehörten zum gesamten Equipment.
    4. verdrecktes/beschädigtes Kochgeschirr, Wärmekannen etc.
    Das Kochgeschirr/Suppentopf waren sehr stark verdreckt, zertrümmert und von allen Seiten massiv eingedrückt.
    5. stark zerstörter, gemeinschaftlicher Esstisch.
    Der Tisch war in der Mitte zerbrochen und durchgeschlagen.
    6.täglicher Tourverlauf:
    Erst gegen 9 Uhr wurde das Frühstück gemacht und dann erst gegen 10.30/11.00 Uhr das Lager verlassen. Dann waren aber bereits 2-3 Stunden täglich!!! gute Wanderzeit vertrödelt worden.
    7. Begehung der Vulkane Tolbatschik, Mutnovski, Goreli und Avacha-Vulkan.
    Bei allen 4 Vulkanen hat nicht ein einziges Mal der deutsche Reiseleiter die Gruppen geführt.
    So wurde nur der russische Reiseleiter eingesetzt.
    Da wir zur schwächeren 2. Gruppe gehörten, war für uns kein Reiseleiter vorhanden.
    So wurde ein weiterer Mitreisender, der die Gegend ebenfalls nicht kannte für uns zur Aufsicht und Begleitschutz ersatzweise mit eingesetzt.
    Seit wann werden bei Expeditionen Mitreisende zum Schutz/Begleitung von anderen Mitreisenden eingesetzt?
    Über große Teilstrecken waren wir ohne jegliche Aufsicht und Schutz und konnten bei einem Fehltritt gesundheitliche Schäden erleiden.
    8. Lebensmittelversorgung während der Reise:
    Auch beim Kauf von Lebensmitteln wurden nur preiswerteste Grundnahrungsmittel eingekauft.
    Weiterhin war kein separaten Koch + Hilfskoch vorhanden.
    Sämtliche Aufgaben wurden dem deutschen Reiseleiter übertragen.
    Warum bei solch einem hohen Reisepreis nicht zusätzlich einen Koch/Köchin eingestellt wurde ist ein Rätsel. Dadurch konnte der Reiseleiter seinen Aufgaben nicht vollständig nachkommen, da er die Reisezeit für regelmäßiges Einkaufen aufwenden und alle 3-4 Tage erst mit der gesamten Reisegruppe einkaufen gehen musste.
    9. die zusätzliche Verpflegungskasse vor Ort.
    WIGWAM-Tours ist der einzige Reiseveranstalter, wo zusätzlich noch 150,00 Euro Verpflegungsgeld vor Ort gefordert wird.
    Vergleiche mit anderen Reiseveranstaltern werden beim gleichen Reisepreisniveau sogar mehr Personal beschäftigt sowie kein zusätzliches Verpflegungsgeld noch vor Ort vom Reiseleiter einkassiert.
    Fazit: Eine für uns sehr öde, erlebnislose und zeitlich vergeudete Reise mit WIGWAM-Tours, begleitet durch erhebliche Reise- und Sicherheitsmängel.

  • #4

    Norbert aus Stuttgart (Freitag, 24 April 2009 18:04)

    Ich verreise seit vielen Jahren mit Kondor-Tours, Westerheim. Die Reisen sind gut organisiert und man erhält eine gute Portion Abenteuer. Nachteil: Die Reisen kosten ab 4000 EUR aufwärts und ich bin mit 41 Jahren schon oft der füngste Reiseteilnehmer gewesen. Liebe Grüße, Norbert!

  • #3

    Sven K. (Montag, 06 April 2009 17:48)

    Ich war mit dem Reiseveranstalter Ikarus letztes Jahr Malaysia. Die Reise war insgesamt gut bis befriedigend. Es gab vor Ort ein paar Probleme mit Transporten und Genehmigungen, jedoch lag das wohl eher an den Behörden vor Ort.
    Insgesamt hat mir die Reise gut gefallen, jedoch sind die Teilnehmer bei Ikarus eher zwischen 50 und 70 Jahre alt.

  • #2

    Angelika H. (Donnerstag, 02 April 2009 13:35)

    Die Kamtschatkareise 2008 mit WIGWAM-Tours war durchgehend
    mit massiven organisatorischen wie auch mit gefährlichen
    Sicherheitsmängeln behaftet.
    Angelika H.

  • #1

    Michael Müller (Donnerstag, 02 April 2009 13:14)

    Ich buche seit langer Zeit meine Reisen bei Diamir in Dresden. Insgesamt waren die Reisen gut organisiert und ich bin immer auf meine Kosten gekommen. Ingesamt also ein Lob. Im Büro in Dresden herrscht aber oft etwas Chaos und man muss öfters nachfragen.